Musikalisches Ausbildungszentrum Graz
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Die Blockflöte

Die Blockflöte zählt zu den ältesten Instrumenten, die es gibt. Schon in der Steinzeit (...und das ist ja jedenfalls sehr lange her) hat man auf Flöten gespielt, die der heutigen Blockflöte sehr ähnlich waren. Bloß waren diese Flöten damals nicht aus Holz (...oder Kunststoff, wie manche der heutigen Blockflöten), sondern aus Tierknochen gemacht.



Wenn man in die Blockflöte hineinbläst, dann wird der Luftstrom an einer Kante "gebrochen". Dadurch beginnt die Luft (...man sagt dazu dann auch "Luftsäule") im Inneren der Flöte zu schwingen und so entsteht der Flötenton.

Durch Öffnen und Schließen der in die Flöte gebohrten Löcher kann man die Länge dieser Luftsäule verändern - je länger sie ist, desto tiefer wird der Ton. Man könnte aber auch sagen: Je kürzer die Luftsäule ist, desto höher wird der Ton.

An der Hinterseite der Blockflöte gibt es ein Griffloch, das mit dem Daumen bedient wird. Ist es halb geöffnet, so entstehen die hohen Flötentöne.

Zusätzlich zur uns allen bekannten (Sopran-) Blockflöte gibt es auch noch die etwas größere und tiefer klingende Altblockflöte. Noch größer und tiefer klingend ist die Tenorblockflöte



Das tiefste Instrument der Blockflötenfamilie ist die Bassblockflöte. Sie hat, wie hier auch zu sehen ist, bereits ein Mundrohr und einige Klappen, die deswegen notwendig sind, weil man die Grifflöcher nicht oder nicht leicht mit den Fingern erreichen könnte.

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